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Die Werke in Bangalore und Regensburg wurden mit dem Continental Green Plant Label Gold zertifiziert

Green Plant Label-Zertifizierung beschleunigt den Weg von Continental Automotive in Sachen Nachhaltigkeit

Continental ist auf dem Weg zu einer 100-prozentigen Klimaneutralität entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Um dies zu erreichen, hat Continental alle Produktionsstandorte weltweit auf ihre Nachhaltigkeitspraktiken hin überprüft und mit dem Green Plant Label ausgezeichnet. Das Label zeichnet Continental-Standorte mit herausragender Energie- und Umweltleistung aus.

Die Spitzenreiter unter den Standorten, die eine Gold-Zertifizierung erhalten haben, sind Regensburg und Bangalore, Indien. Diese beiden Standorte sind die ersten unter den 58 Automotive-Standorten weltweit, die ausgezeichnet wurden.

"Mit dem Erreichen von GPL-Gold leisten Regensburg und Bangalore einen wichtigen Beitrag zu unserem langfristigen Nachhaltigkeitsziel - der weltweiten CO2-neutralen Produktion. Der Unternehmensbereich Automotive setzt sich hier ehrgeizige Ziele. Bis 2025 sollen weitere 15 Werke folgen und den GPL-Gold-Status erreichen", sagt Christoph Hagedorn, Leiter Automotive Operations.

Das Green Plant Label bewertet Kriterien wie Energieeffizienz, Wasserverbrauch, Emissionskontrolle, Abfall- und Recyclingmanagement sowie Innovationen im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Alle Automotive-Standorte haben sich verpflichtet, bis 2030 mit dem Green Plant Label zertifiziert zu sein.

Mit dem Green Plant Label arbeitet Continental Automotive an der Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes, um sicherzustellen, dass unsere Standorte nachhaltiger und energieeffizienter werden, mit dem klaren Ziel, Kohlenstoffneutralität in Scope 1 und 2 zu erreichen, aber auch Scope 3 zu berücksichtigen.

  

Green Plant Label Gold - Unser Ziel: Klimaneutralität

  

Das Label zeichnet Continental-Standorte mit herausragender Energie- und Umweltleistung aus. Das Thema Nachhaltigkeit wird ganzheitlich betrachtet. Im Fokus stehen die Bereiche Energieeffizienz, Wasserverbrauch, Abfall- und Recyclingmanagement, Umweltemissionen sowie die Berücksichtigung des CO2-Fußabdrucks bei der Produktentwicklung. Zusätzlich wird auch das Engagement der Mitarbeiter in die Bewertung der Green Plant Label-Kriterien einbezogen. Mit Hilfe von Schulungen, Veranstaltungen und eigenen Energiescouts im Unternehmen wird ein Bewusstsein geschaffen und Nachhaltigkeit mehr und mehr in der DNA verankert.

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