Ganzheitliche Mensch-Maschine-Schnittstelle

Continental@IAA 2017

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Ganzheitliche Mensch-Maschine-Schnittstelle

Eine ganzheitliche Mensch-Maschine-Schnittstelle macht die Verarbeitung von Informationen einfacher und der Fahrer kann schneller und intuitiver auf das Geschehen reagieren. Informationen werden gesammelt und schnell, fokussiert und übersichtlich dargestellt. Der Informationsfluss wird unter Berücksichtigung der Fahrsituation und des Fahrerzustands reduziert. Dies ist insbesondere von hoher Relevanz in einer digitalisierten Welt mit wachsender Informationsflut, so wie wir ihr im vernetzten mobilen Alltag begegnen. Deshalb entwickeln wir im Rahmen einer ganzheitlichen Mensch-Maschine Schnittstelle ständig neue Lösungen für Interaktionskonzepte zwischen Fahrer und Fahrzeug, die den Anforderungen des Automatisierten Fahrens oder einer ganzheitlichen Vernetzung gerecht werden.
 
So verlangen vernetzte Funktionen auch nach wachsenden Displayflächen im Fahrzeug. Komplett digitale Kombiinstrumente bieten allerdings wenig Gestaltungsspielraum für Design. Damit der Fahrer zukünftig nicht auf ein klassisches, flaches Mediendisplay starren muss und trotzdem die Vorteile digitaler Inhalte genießen kann, hat Continental eine dreidimensionale Display-Oberfläche entwickelt, die mit optisch gebondeten, topografischen Elementen dem klassischen Display Wertigkeit und gestalterische Eigenständigkeit zurück gibt. Zudem rückt die Integration digitaler Funktionen in dekorative Oberflächen für Fahrzeuginnenräume immer stärker in den Fokus der Kunden.

Finger Gesture
Aber nicht nur die Anzeige muss sich den Anforderungen vernetzter Funktionen anpassen, auch die Bedienung stellt sich auf die vernetzte Welt ein. Damit sich Fahrer und Fahrzeug zukünftig noch besser und ohne Worte verstehen, hat Continental komfortable Touchgesten für das Cockpit entwickelt.
 

Unsere Vision: Das Cockpit 2025

Für die Anforderungen künftiger Mobilität ist ein völlig neues Cockpit-Design erforderlich. Konventionelle Anzeige- und Bediensysteme stoßen zunehmend an ihre Grenzen auf dem Weg zum automatisierten Fahren und dem vollständig vernetzten Fahrzeug. Doch wie wird das Cockpit der Zukunft aussehen? Welche Funktionen wird es haben?

Um diese Fragen zu beantworten hat Continental innerhalb seiner Trend- und Zukunftsforschung sieben Automotive-Szenarien für das Jahr 2030 identifiziert, die sich hinsichtlich der Einstellung zum Besitz eines Fahrzeugs, dem Umweltbewusstsein oder dem Preisbewusstsein einer Gesellschaft unterscheiden. Diese Szenarien wurden verschiedenen Märkten zugeordnet. Durch eine umfangreiche Trend- und Technologieanalyse haben unsere Experten dann die vielversprechendsten Zukunftstechnologien identifiziert, die benötigt werden und deren Umsetzung am wahrscheinlichsten ist, damit die verschiedenen Automotive-Szenarien realisiert werden können.

Augmented-Reality Inhalte auf Frontscheibe und Seitenscheiben

Das Ergebnis dieser Forschung ist unsere Vision "Cockpit 2025", die Sie auf der IAA als Mixed-Reality-Modell erleben können. Nutzen sie dazu die Augmented Reality Headsets auf dem Continental Stand (Halle 5.1, Stand A07 / A08).

 

3D display surface

Produkte

  • 3D Cluster Surface
    3D Digital Cluster Surface
     

    The ‘3D Digital Cluster Surface‘ shows a seamless transparent 3D formed display surface with topographic elements.

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  • Cloud Terminal
    Cloud Terminal
     

    Plattformunabhängige Infotainment-Anwendungen direkt aus der Cloud. Diese entlasten die Head-Unit und sind immer aktuell.

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  • Fahrerzustand
    Fahrerzustand
     

    Um eine ganzheitliche Mensch-Maschine-Schnittstelle zu entwerfen ist es essentiell zu verstehen, was der Fahrer wirklich benötigt.

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