Die Zukunft des Autofahrens

Automatisiertes Fahren

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Cruising Chauffeur geht als Autobahnpilot in Serie
Die intensive Entwicklungsarbeit an der Zukunft des Automatisierten Fahrens zahlt sich aus. Continental wird die Funktion des Cruising Chauffeurs bei einem großen deutschen Automobilherstellers unter dem Namen Autobahnpilot in Serie bringen.

Umfang des Projektes Autobahnpilot
Continental liefert ein Komplettpaket bestehend aus Hardware, in diesem Fall Sensorik, die Steuereinheit ADCU (Assisted & Automated Driving Control Unit), sowie Software. Auch die Fahrerbeobachtung im Innenraum ist Teil des Projektes. Mit diesem Projekt wird Continental das hochautomatisierte Fahren in Serienfahrzeugen realisieren und ist somit seiner Vision Zero, der Vision vom unfallfreien Fahren, einen großen Schritt näher gekommen.

Serienstart des Projektes
Das System wird skalierbar sein und startet im Serienanlauf auf SAE[1] Level 3, soll jedoch bereits kurze Zeit später auf SAE Level 4 erweiterbar sein. Für den Fahrer bedeutet dies, bei SAE Level 3 kann er sich in definierten Anwendungsfällen (z.B. der Fahrt auf der Autobahn) zurücklehnen und muss nur nach Aufforderung durch das System als Rückfallebene zur Verfügung stehen. Eine noch größere Autonomie wird dann bei SAE Level 4 erreicht, hier wird der Fahrer im gesteckten Rahmen weder zur Überwachung noch als Rückfallebene benötigt. Der Fahrer kann einfach und entspannt von A nach B reisen.

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